Beni Araki ist in Berlin ansässig. Schon während ihres Studiums galt ihr Interesse auch abgelegenen Bereichen des Cembalo-Repertoires, wie der Musik frühbarocker Meister. Mit dem Prädikat »mit Auszeichnung« schloss sie ihr Studium ab. Ihre rege Konzerttätigkeit umfasst Engagements als Solistin mit Orchestern wie z.B. Anima Eterna (Belgien) und Concerto Brandenburg (Berlin) sowie die regelmäßige Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik (u.a.Akademie für Alte Musik Berlin). Sie ist eine gefragte Kammermusikpartnerin von namhaften Solisten (Albrecht Mayer, Sergio Azzolini u.a.) und Mitglied des Trio Margaux. Die bisher eingespielten CDs (u.a. das Doppelalbum „Bachissimo“) spiegeln ihre vielfältigen Interessen und innovativen Ideen wider. 

Oliver Göske wurde in Lüneburg geboren und studierte Violoncello bei Klaus Storck in Hannover sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin. Schon während des Studiums legte er seinen Schwerpunkt auf die Kammermusik. Als Solist trat er unter anderem mit den Hamburger Symphonikern, dem Prager Kammerorchester und der NDR Radiophilharmonie Hannover auf. Er war Mitglied der Deutschen Kammerphilharmonie und ist seit 1989 als Cellist beim Bayerischen Staatsorchester engagiert.

Thomas Haas zählt zu den profiliertesten jungen Cellisten seiner Generation. Sein Repertoire reicht von der Wiener Klassik bis ins 20. Jahrhundert, mit besonderem Schwerpunkt auf Sonatenliteratur und kammermusikalischer Arbeit. Er ist Preisträgerzahlreicher Wettbewerbe, darunter zwei 1. Preise beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert und 1. Preis beim Elise-Meyer-Wettbewerb 2021. Seit 2020 ist er Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, seit 2022 zusätzlich der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er konzertiert als Solist u.a. mit der Neuen Philharmonie München und gründete 2021 das Tovesco-Trio.

 David Kiefer ist Preisträger und Finalist zahlreicher internationaler Orgelwettbewerbe. 2024 erhielt er den Preis für herausragende künstlerische Leistungen im Studiengang Konzertexamen der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule für Musik Freiburg. 2025 gewann er den 1. Preis beim Silbermann-Wettbewerb Freiberg und wurde dadurch "Young ECHO Organist 2026".  Er gibt Konzerte im In- und Ausland, unter anderem in der Kirche St. Eustache in Paris, der Sainte Chapelle de Versailles, im Freiburger Münster und beim Festival Toulouse les orgues.

Der Berliner Pianist RALPH NEUBERT war schon als Jugendlicher Bundespreisträger „Jugend
musiziert“ und Jungstudent an der Hochschule der Künste Berlin. Die Studienstiftung des
Deutschen Volkes förderte ihn durch ein Stipendium.
Seine Ausbildung erhielt er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, wo er in der
Klasse des weltweit renommierten Professors Karlheinz Kämmerling studierte. Er ist Preisträger
mehrerer Wettbewerbe, darunter des Carl Bergman-Wettbewerbs und erhielt den Preis des
Internationalen Westfälischen Musikfestivals. Seit 2009 in Erfurt als Studienleiter engagiert, komponierte er kürzlich als Auftragswerk des Theaters die Oper "Die Stimme der Meerjungfrau".
Eine rege Konzerttätigkeit führte Ralph Neubert zu vielen deutschen Orchestern und Festivals
und darüber hinaus nach Österreich und Japan.
Als Solist arbeitete er u.a. mit der Westfälischen Philharmonie Herford, den Erfurter
Philharmonikern, der Badischen Philharmonie Pforzheim, dem Philharmonischen Orchester
Würzburg und den Bremerhavener Philharmonikern unter der Leitung von Joshard Daus, Will
Humburg, Samuel Bächli, Enrico Calesso, Marc Niemann und Joana Mallwitz.

JOHANNA KRUMSTROH studierte Gesang an der Hochschule Carl Maria von Weber in Dresden und Schauspiel an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art in London. Sie spielte am Düsseldorfer Schauspielhaus unter der Intendantin Amélie Niermeyer. Weitere Engagements führten sie nach Bern, Berlin und Hamburg.  Zu einem künstlerischen Schwerpunkt haben sich Johanna Krumstrohs "LiteraturKonzerte - Sprache und Musik aufs Engste verwoben" - entwickelt. Ihr facettenreiches Repertoire beinhaltet u.a. "Zwetajewa – Skrjabin“, „Orlando – eine Zeitreise“ von V. Woolf, „Bella Chagall und Frédéric Chopin“, „Pilatus“ von F. Dürrenmatt, „Die Buddenbrooks und die Musik“ sowie „Verbundenheit mit der Welt – eine Trilogie“. Sie ist regelmäßig bei renommierten Musik- und Literaturfestivals zu Gast. Zudem liest sie für den Oetinger Verlag. 

PAUL SCHMIDT studierte Cembalo bei Prof. Menno van Delft und Prof.Carsten Lohff in Hamburg. Seit 2018 spielt er das Continuo-Cembalo im Lüneburger Bachorchester und war auch bereits mehrmals in der Klosterkirche Lüne als Solist zu hören.

MANFRED SEER,  Soloflötist der Lüneburger Symphoniker von 1981-2023, studierte an der Musikhochschule des Saarlandes in Saarbrücken bei Kurt Cromm und am Münchener Richard-Strauss-Konservatorium bei Dr. Jochen Gärtner. Interpretations- und Kammermusikkurse bei Andras Adorjan, Gustav Scheck, Peter Lukas Graf, William Bennett, André Jaunet und Toke Lund Christiansen ergänzten sein Studium. Neben der Orchestertätigkeit widmet er sich intensiv der Kammermusik und war schon wiederholt solistisch mit dem Lüneburger Bachorchester in Kloster Lüne zu hören. Pädagogisch ist er  an der Musikschule Lüneburg sowie an der Wilhelm-Raabe-Schule im Rahmen der Bläserklassen tätig. 

Thomas Rohde  absolvierte sein Oboenstudium bei Wolfgang Hoth in Bremen und Winfried Liebermann in Hamburg. 1988 wechselte er als Solo-Oboist  vom Nationaltheater Mannheim ins Philharmonische Staatsorchester Hamburg, in dem er bis heute engagiert ist. Rohde erhielt 1995 den Eduard-Söring-Preis. Er war Mitglied des Saito-Kinen-Orchesters und spielte mehrfach im Bayreuther Festspielorchester mit. Als Gast war er in vielen Orchestern unter namhaften Dirigenten tätig. Er führt regelmäßig Meisterkurse in Asien und unterrichtet am Hamburger Konservatorium.

John Fellows Morey konnte mit seinem mitreißenden Geigenspiel das Publikum bereits im Konzert der 1.Bundespreisträger "Jugend musiziert" der 33.Lüneburger Bachwoche sowie in einem Konzert des Lüneburger Bachorchesters 2023 überzeugen. Zur Zeit studiert er bei Prof.Mo Yi an der UdK Berlin.

Daniel Meeßen und Sarah Lampert (beide Trompete) gewannen in der Kategorie "Kammermusik" einen 1.Preis im diesjährigen Bundeswettbewerb "Jugend musiziert".

LEONIE HARTMANN studierte in Hannover und Düsseldorf. Sie ist Mitglied des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz und des Amonta-Quartetts. In CD-Einspielungen des Lüneburger Bachorchesters und des Nay-Trios ist sie solistisch und als Kammermusikerin zu hören. Konzertreisen führten sie wiederholt in die USA und nach Italien zu  Kammermusikfestivals. Als Konzertmeisterin leitet sie das Lüneburger Bachorchester.